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Die Praxis

Unsere Spezialpraxis für Pränatale Medizin und Ultraschalldiagnostik finden Sie im Ärztehaus am Klinikum Osnabrück.

  • Dr. med Annette Mosel
  • Empfang/Rezeption vn Dr. Annette Mosel
  • Im Gespräch Dr. med. Annette Mosel
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  • Das Wartezimmer von Dr. med. Annette Mosel
  • Die Rezeption von Dr. med. Annette Mosel
  • Das Wartezimmer der Praxis Dr. med. Annette Mosel
  • Das Wartezimmer der Praxis Dr. med. Annette Mosel
  • Das Wartezimmer der Praxis Dr. med. Annette Mosel
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  • Einblick in die Praxis

Mehr Sicherheit von Anfang an

Der ersten Freude folgt oft eine Spur Sorge: „Ist mein Kind auch gesund?“

Manchmal ist es das fortgeschrittene Alter der Mutter, manchmal eine familiäre Vorbelastung und mitunter auch einfach nur der Wunsch nach Gewissheit, der werdende Eltern veranlasst, auf Spurensuche im Mutterleib zu gehen.


Heutzutage stehen Experten eine Vielzahl pränataler Diagnosemöglichkeiten zur Verfügung – vom hochauflösenden Ultraschall, der schon im ersten Schwangerschaftsdrittel ein „Passbild“ liefert, bis hin zur Fruchtwasseruntersuchung, die mögliche Chromosomenfehler ans Licht bringt.

 

Was kann die Pränatale Diagnostik leisten? Sie bietet den großen Vorteil, im Ernstfall frühzeitig auf Fehlentwicklungen des Kindes reagieren zu können. Und sollte der Arzt – wie in den allermeisten Fällen – grünes Licht geben, steht einem unbeschwerten Verlauf der Schwangerschaft nichts im Wege.

 


In unserer Spezialpraxis für Pränatale Medizin und Ultraschalldiagnostik beraten wir Sie gern über die verschiedenen Untersuchungen mit ihren Chancen, Grenzen und Risiken.

 

Als kompetente Schwerpunktpraxis mit langjähriger Erfahrung liegt uns die Betreuung von Risikoschwangerschaften, z.B. bei Mehrlingen oder bei kindlichen Erkrankungen, besonders am Herzen.

Frau Dr. Mosel ist als Oberärztin in der Frauenklinik am Klinikum Osnabrück tätig (Perinatalzentrum Level I), so das durch enge Anbindung eine vorgeburtliche interdisziplinäre Betreuung in Zusammenarbeit mit Kinderärzten des Christlichen Kinderhospitals Osnabrück (CKO) auf hohem Niveau gewährleistet ist.

 

Seit Januar 2013 unterstützt Frau Dr. med. Katja Berendes unser Team. Wir freuen uns sehr die ausgebildete Pränatalmedizinerin für unsere Praxis gewonnen zu haben.

Vitae

Dr. med. Annette Mosel

 

1988 – 1995: Studium an der Humboldt Universität Berlin
1996: Promotion zum Doktor der Medizin/Berlin
1995 – 1999: Assistenzärztin Klinik für Geburtsmedizin Berlin-Neukölln Chefarzt: Prof. Dr. med. K. Vetter
1999 – 2004: Frauenklinik Universitätsklinikum Münster
ab 2003: Oberärztin Geburtshilfe und Pränatale Diagnostik
Universitätsklinikum Münster
seit 2004:

Oberärztin und Leiterin des Bereichs Pränatale Diagnostik am Klinikum Osnabrück

Chefarzt: PD Dr. Dr. med. Y. Garnier

seit 2008: selbstständig mit der "Spezialpraxis für Pränatale Medizin und Ultraschalldiagnostik" im Ärztehaus am Klinikum Osnabrück
 

 

Spezielle Qualifikationen:

 

2001: Anerkennung
"Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe"
Ärztekammer Westfalen-Lippe
2002: Anerkennung Ultraschallqualifikation DEGUM-Stufe II
FMF Lizenz Erst-Trimester-Screening
2006: Anerkennung Weiterbildung "Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin"
Ärztekammer Niedersachsen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dr. med. Katja Berendes

 

1993 – 2000: Studium an der Philipps-Universität Marburg
2005: Promotion zum Doktor der Medizin/Marburg
2001 – 2009:

Frauenklinik
Franziskus-HospitalMünster

Chefarzt: Prof. Dr. med. Peters

ab 2006: Funktionsoberärztin am Franziskus-Hospital
2009 – 2011:

Frauenklinik
Universitätsklinikum Münster

Abteilung für
Pränatale Diagnostik

Chefarzt:
Univ. Prof. Dr. med. Kiesel

 

Spezielle Qualifikationen:

 

2006: Anerkennung
"Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe"
Ärztekammer Westfalen-Lippe
 

Ultraschallqualifikation:

DEGUM-Stufe II

FMF Lizenz Erst-Trimester-Screening

 

 

 

 

 

Team

Wir freuen uns, Sie persönlich in unserer Praxis zu begrüßen.

Unsere Leistungen

Der überwiegende Teil der Kinder wird gesund geboren. Etwa eines von 100 Kindern kommt allerdings mit ernsten körperlichen oder geistigen Behinderungen zur Welt. Dafür gibt es vielfältige Ursachen. Bei guten Untersuchungsbedingungen können Experten schon früh mittels gezielter Ultraschalluntersuchung Aussagen zu Organsystemen machen, bestimmte Fehlbildungen ausschließen und die Wahrscheinlichkeit berechnen, ob eine Chromosomenstörung vorliegt. Ultraschalluntersuchungen sind aus der modernen Geburtsmedizin nicht mehr wegzudenken, denn jahrzehntelange Erfahrungen haben bewiesen, dass sie keinerlei Risiko für das ungeborene Leben darstellen.

Welche Leistungen bietet unsere Spezialpraxis für Pränatale Medizin und Ultraschalldiagnostik an?

Was erwartet werdende Eltern bei den einzelnen Untersuchungen?
 

Ultraschall-Untersuchungen:

Aufschlussreiche Nackenfalte: das Erst-Trimester-Screening (NT-Screening)

Aufschlussreiche Nackenfalte: das Erst-Trimester-Screening (NT-Screening)

Das Erst-Trimester-Screening – auch Nackenfalten- oder Nackentransparenzscreening genannt – ist eine frühe Ultraschalluntersuchung, die viele wichtige Erkenntnisse liefert. So sind duch Ultraschalluntersuchung und Analyse von zwei Hormonen im mütterlichen Blut bereits bis zu 90 Prozent der Schwangerschaften mit einem Down-Syndrom erkennbar.
 

Aufschlussreiche Nackenfalte: das Erst-Trimester-Screening (NT-Screening)

Das Erst-Trimester-Screening – auch Nackenfalten- oder Nackentransparenzscreening genannt – ist eine frühe Ultraschalluntersuchung, die viele wichtige Erkenntnisse liefert. So sind duch Ultraschalluntersuchung und Analyse von zwei Hormonen im mütterlichen Blut bereits bis zu 90 Prozent der Schwangerschaften mit einem Down-Syndrom erkennbar.
 

Möglich ist das Screening zwischen der 12. und 14. Schwangerschaftswoche (SSW), dies entspricht 11+0 SSW bis 13+6 SSW.

Zunächst misst der Arzt die Scheitelsteißlänge (SSL), die die kindliche Größe und somit das Schwangerschaftsalter bestimmt, zusätzlich die Länge des Oberschenkelknochens und die Breite des Köpfchens. Dann gilt das Augenmerk einer möglichen chromosomalen Störung und schon früh sichtbaren Organauffälligkeiten. Chromosomen sind die Träger der Erbinformation. Auf ihnen ist der „menschliche Bauplan“ gespeichert. Jeder gesunde Mensch hat 46 Chromosomen, jeweils 23 von der Mutter und 23 vom Vater vererbt. Bei einer Chromosomenstörung verändern sich Anzahl oder Aufbau der Chromosomen.


Eine der häufigsten Störungen ist das Down-Syndrom: Hier liegt das Chromosom 21 nicht zweifach vor, sondern dreifach, weshalb diese Erkrankung auch als Trisomie 21 bezeichnet wird. Chromosomenstörungen sind meist zufällige Verteilungsfehler, das Risiko hierfür steigt allerdings deutlich mit dem mütterlichen Alter:

Altersrisiko für Down-Syndrom bei einer zwölf Wochen alten Schwangerschaft
 

Jahre Risiko
20 Jahre 1:1068
25 Jahre 1:946
30 Jahre 1:626
32 Jahre 1:461
35 Jahre 1:249
38 Jahre 1:117
40 Jahre 1:68
42 Jahre 1:38
44 Jahre 1:21

 

Die standardisierte Risikoberechnung erfolgt nach den Richtlinien der FMF (Fetal Medicine Foundation) London beziehungsweise Deutschland.

www.fetalmedicine.com
www.fmf-deutschland.info
 

Wie funktioniert eine individuelle Risikobestimmung?

Bei allen Feten ist zwischen 11+0 SSW und 13+6 SSW die so genannte Nackenfalte per Ultraschall messbar. Dabei nimmt der Arzt die Flüssigkeitsansammlung im Bereich der kindlichen Nackenhaut in Augenschein. Ist diese Struktur verbreitert, steigt die Wahrscheinlichkeit für eine Erkrankung des Kindes.


Wenn gewünscht, können Biochemiker parallel dazu in einer Blutprobe der Mutter die genaue Konzentration zweier Schwangerschaftshormone bestimmen. Dabei handelt es sich um free ß-HCG, eine freie Untereinheit des humanen Chorion-Gonadotropins, sowie PAPP-A (pregnancy-associated plasma protein A). Die zusätzliche mütterliche Blutuntersuchung verbessert die Erkennungsrate einer kindlichen Trisomie 21 von 80 Prozent (nur Alter der Mutter, SSW und NT-Messung) auf circa 90 Prozent, da ungefähr 10 Prozent der Kinder nur über die mütterliche Blutanalyse erkannt werden können.

Das statistische Risiko ermittelt der Arzt als Verhältniszahl.

Ein Beispiel: Ein individuelles Risiko für ein Down-Syndrom von 1:200 würde demnach bedeuten, dass eine von 200 Schwangeren mit demselben Risiko ein Kind mit einem Down-Syndrom bekommen würde, das entspricht 0,5 Prozent.

Darüber hinaus können noch weitere Ultraschall-Parameter beurteilt werden, sofern es die Untersuchungsbedingungen zulassen: das kindliche Nasenbein, die kindliche Herzfrequenz, die Blutflüsse vor und im Herzen sowie das kindliche Gesichtsprofil. Die Entdeckungsrate für das Down-Syndrom und somit die Genauigkeit des NT-Screenings steigt mit zunehmender Anzahl der untersuchten Parameter auf über 90 Prozent.

 

Die Grenzen der Diagnostik

Fakt ist: die kindlichen Chromosomen sind durch das Nackentransparenz-Screening nicht beurteilbar. Zwar gewährt das Erst-Trimester-Screening viele Aufschlüsse, die Risikoberechnung ist allerdings eine Wahrscheinlichkeitsaussage und gibt keine absolute Gewissheit. Die einzige Möglichkeit, das Down-Syndrom und andere chromosomale Störungen sicher zu diagnostizieren oder auszuschließen, ist die invasive Diagnostik, entweder durch eine Chorionzottenbiopsie ab 11+0 SSW oder durch eine Fruchtwasserpunktion ab 14+0 SSW.

Deshalb sollten sich werdende Eltern vor dem Erst-Trimester-Screening bewusst machen, ob ihnen diese Wahrscheinlichkeitsaussage reicht und welche Konsequenzen sie aus einem hohen oder wahlweise niedrigen Risikowert ziehen würden. So kann das Ergebnis des NT-Screenings die Entscheidung für oder gegen eine invasive Diagnostik erleichtern.

Trotz hoch auflösender Ultraschallgeräte können die Untersuchungsbedingungen eingeschränkt sein, zum Beispiel  durch eine ungünstige Kindslage, durch eine kräftige mütterliche Bauchdecke oder Narbenbildungen nach operativen Eingriffen.

 

Wie geht es weiter?

Ein unauffälliger Befund trägt meist zur Beruhigung bei und sorgt für eine unbeschwerte zweite Schwangerschaftshälfte. Auch wenn dieser Ultraschall nicht alle Fehlbildungen oder Erkrankungen mit letzter Sicherheit ausschließen kann, so lässt er diese unwahrscheinlich werden.
Doch selbst eine weniger günstige Prognose bietet Chancen: Eine verbreiterte Nackenfalte kann neben einer Chromosomenstörung Hinweise auf körperliche Fehlbildungen wie einen Herzfehler oder andere kindliche Erkrankungen geben und sollte immer Anlass zu weiteren Untersuchungen sein.

Auch bei einem unauffälligen Erst-Trimester-Screening kann ein differenzierter Organultraschall mit einer ausführlichen Beurteilung des kindlichen Herzens um die 20./21. SSW sinnvoll sein. Sollten dabei Auffälligkeiten gefunden werden, kann eine frühzeitige Diagnose für die weitere Entwicklung des Kindes und die Versorgung nach der Geburt von entscheidender Bedeutung sein.

 

Hinweis:

Das Erst-Trimester-Screening  ist laut Mutterschaftsrichtlinien kein Bestandteil der „normalen“ Vorsorgeuntersuchungen in der Schwangerschaft. Die Kosten des NT-Screenings werden als Individuelle Gesundheitsleistung (IGeL) in Rechnung gestellt.

Patienteninformation:

NT-Screening (deutsch).pdf

NT-Scan (english).pdf

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Auf Herz und Nieren: Feindiagnostik • Organultraschall • Fehlbildungsultraschall

Auf Herz und Nieren: Feindiagnostik • Organultraschall • Fehlbildungsultraschall

Die Statistik zeigt: beim großen Organultraschall wird ein Großteil der fetalen Fehlbildungen erkannt. Der optimale Zeitpunkt liegt zwischen der 19+0 SSW und 21+6 SSW. Die Feindiagnostik ist wesentlich umfangreicher als der Standard-Ultraschall, der gemäß der Mutterschaftsrichtlinien in diesem Zeitraum vorgesehen ist.
 

Auf Herz und Nieren: Feindiagnostik • Organultraschall • Fehlbildungsultraschall

Die Statistik zeigt: beim großen Organultraschall wird ein Großteil der fetalen Fehlbildungen erkannt. Der optimale Zeitpunkt liegt zwischen der 19+0 SSW und 21+6 SSW. Die Feindiagnostik ist wesentlich umfangreicher als der Standard-Ultraschall, der gemäß der Mutterschaftsrichtlinien in diesem Zeitraum vorgesehen ist.
 

Da für die weiterführende differenzierte Organdiagnostik neben besonderen Ultraschall-Geräten eine langjährige Erfahrung des untersuchenden Arztes erforderlich ist, sollte sie in speziellen Zentren und Ultraschallpraxen, wie zum Beispiel in unserer Spezialpraxis, durchgeführt werden.
 

Was wird im Ultraschall untersucht?

Sofern es die Untersuchungsbedingungen zulassen, beurteilt der Arzt

  • das altersentsprechende kindliche Wachstum,
  • das Aussehen und die Funktion aller sichtbaren Organe inklusive des Herzens (fetale Echokardiographie),
  • Lage und Aussehen der Plazenta,
  • die Fruchtwassermenge sowie
  • den Blutfluss in der Nabelschnur und in den Gebärmuttergefäßen (Beurteilung der Mutterkuchenfunktion).

Fetale Echokardiographie

Knapp ein Prozent aller Kinder werden mit einem Herzfehler geboren, die Hälfte davon mit einem schweren, operationsbedürftigen Herzfehler. Die Beurteilung der Herzanatomie, der Herzfunktion und des Blutflusses im Herzen ist deshalb ein wichtiger Bestandteil der vorgeburtlichen Diagnostik, auch wenn diese durch ungünstige Schallbedingungen, zum Beispiel bei ungünstiger Kindslage und aufgrund der noch geringen Größe des Herzens erschwert sein kann.

 

Neben der Beurteilung der Anatomie können mittels Farbdoppler-Sonographie die Blutflüsse im Herzen und den herznahen Gefäßen, die Funktion der Herzklappen sowie die Schlagfrequenz des Herzens dargestellt werden. Gerade bei der vorgeburtlichen Entdeckung eines Herzfehlers sind eine exakte Diagnose und die Planung weiterer Untersuchungen wichtig.

 

Das frühzeitige Einbinden von spezialisierten Kinderärzten (Herzspezialisten) und die Planung der Geburt sind von entscheidender Bedeutung für die weitere Gesundheit des Kindes, um ihm einen optimalen Start ins Leben zu ermöglichen

Chancen und Konsequenzen

Ähnlich wie bei der Untersuchung im Rahmen des Erst-Trimester-Screenings gilt auch bei allen weiterführenden Ultraschalluntersuchungen, dass das Ergebnis entscheidend von den Untersuchungsbedingungen abhängig ist. Trotz hoch auflösender Ultraschallgeräte können diese durch eine ungünstige Kindslage, durch eine kräftige mütterliche Bauchdecke oder Narbenbildungen nach operativen Eingriffen eingeschränkt sein.

Auch wenn ein unauffälliger Ultraschall niemals alle körperlichen oder chromosomalen Störungen und Erkrankungen ausschließen kann und keine Garantie für ein gesundes Kind ist, lässt ein guter Befund Fehlbildungen oder Erkrankungen zumindest unwahrscheinlicher werden.

Sollten sich jedoch unerwartet Auffälligkeiten ergeben, werden die Eltern plötzlich vor die Entscheidung gestellt, sich über weitere Untersuchungen oder Konsequenzen Gedanken zu machen. Unser geschultes Team wird sie bei allen auftretenden Fragen und Entscheidungen kompetent beraten und begleiten. Das gilt auch für die Vermittlung von Selbsthilfegruppen sowie die Kontaktaufnahme zu ebenfalls betroffenen Eltern.
 

 

Hinweise

Der beschriebene Organultraschall ist kein Bestandteil der normalen Vorsorgeuntersuchungen nach den Mutterschafts-Richtlinien in der Schwangerschaft.

 

Bei bestimmten Indikationen/Fragestellungen wird der Frauenarzt der werdenden Mutter eine Überweisung zum speziellen Organultraschall ausstellen.

 

Das trifft zum Beispiel zu:

  • Bei Paaren, die schon ein krank geborenes Kind haben.
  • Bei Vorerkrankungen der werdenden Mutter, die möglicherweise die Entwicklung des Kindes beeinflussen können wie z. B. Diabetes Mellitus oder Bluthochdruck.
  • Bei in der Familie vorliegenden und möglicherweise vererbbaren Erkrankungen.
  • Bei Einnahme von Medikamenten oder intensiver Röntgenbelastungen in der Schwangerschaft.
  • Bei Problemen in der Früh-Schwangerschaft (zum Beispiel Infektionen der Mutter).
  • Bei Auffälligkeiten im Rahmen der Untersuchungen beim Frauenarzt.
  • Bei älteren Schwangeren ab 35 Jahren.
  • Bei Schwangerschaften nach assistierter Reproduktion (IVF, ICSI).

Auf Wunsch der Eltern ist diese Untersuchung auch ohne Überweisung des Frauenarztes als Selbstzahlerleistung (IGel) möglich.

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Optimal versorgt? Doppler-Sonographie

Optimal versorgt? Doppler-Sonographie

Der Doppler-Ultraschall, die so genannte Doppler-Sonographie, ermöglicht es, Blutflüsse in mütterlichen und kindlichen Gefäßen farblich und grafisch darzustellen. Damit können die Mutterkuchenfunktion sowie akute und chronische Mangelzustände in der Versorgung des Ungeborenen diagnostiziert werden (Plazentainsuffizienz).


Diese Untersuchung wird zum Beispiel bei einem verminderten Wachstum des Ungeborenen, bei reduzierter Fruchtwassermenge, bei Infektionen, bei Mehrlingen, bei bekannten Fehlbildungen oder bei bestehenden Erkrankungen der Mutter wie Bluthochdruck oder Diabetes mellitus zur besseren Überwachung des Feten durchgeführt.
 

„Baby-Fernsehen": 3D/4D-Ultraschall

„Baby-Fernsehen": 3D/4D-Ultraschall

Diese spezielle Ultraschalltechnik bietet ein plastisches Bild vom Kind. Das kann zum Beispiel zur ergänzenden Darstellung von Lippen-Kiefer-Spalten oder einem offenen Rücken medizinisch sinnvoll sein.

 

HInweis: Das sogenannte „Baby-Fernsehen“, das heißt die Darstellung des ungeborenen Kindes in 3D/4D ohne medizinischen Grund, ist kein Bestandteil der Feindiagnostik.

Brustultraschall/Gynäkologischer Ultraschall

  

Hinzu kommt die invasive Diagnostik:

Punktion des Mutterkuchens: Chorionzottenbiopsie

Punktion des Mutterkuchens: Chorionzottenbiopsie

Bereits ab der 11. SSW ist es möglich, Mutterkuchengewebe zu entnehmen und zu untersuchen (Chorionzottenbiopsie, abgekürzt CVS). Der Vorteil der Chorionzottenbiopsie sind der frühe Untersuchungszeitpunkt und die in der Regel kurze Wartezeit auf das Ergebnis.


Bei dem Eingriff werden wenige Zellen des Mutterkuchens (Chorion) unter Ultraschallsicht vorsichtig abgesaugt. Aus diesen Chorionzotten ist eine kindliche Chromosomenuntersuchung möglich, da die Zellen des Chorion und des Embryos gleichen Ursprungs sind.

 

Punktion des Mutterkuchens: Chorionzottenbiopsie

Bereits ab der 11. SSW ist es möglich, Mutterkuchengewebe zu entnehmen und zu untersuchen (Chorionzottenbiopsie, abgekürzt CVS). Der Vorteil der Chorionzottenbiopsie sind der frühe Untersuchungszeitpunkt und die in der Regel kurze Wartezeit auf das Ergebnis.


Bei dem Eingriff werden wenige Zellen des Mutterkuchens (Chorion) unter Ultraschallsicht vorsichtig abgesaugt. Aus diesen Chorionzotten ist eine kindliche Chromosomenuntersuchung möglich, da die Zellen des Chorion und des Embryos gleichen Ursprungs sind.

 

Die Chorionozotten werden durch ein humangenetisches Labor untersucht. Hierdurch können zahlenmäßige Chromosomenerkrankungen wie das Down-Syndrom/Trisomie 21 ausgeschlossen beziehungsweise frühzeitig sicher diagnostiziert werden.


Bei familiärer Belastung können zusätzlich auch einige andere Erkrankungen gezielt erkannt werden, hierzu zählen zum Beispiel vererbliche Muskelerkrankungen.

Im Gegensatz zu den kindlichen Zellen im Fruchtwasser können die Chorionzotten direkt ausgewertet werden, somit liegt ein verlässliches Ergebnis im Durchschnitt schon nach zwei Tagen vor.
Das Ergebnis der darüber hinaus angelegten Kultur ist nach circa zehn Tagen ablesbar.

Vor einer Chorionzottenbiopsie ist eine ausführliche Beratung in unserer Praxis Voraussetzung. Bei besonderen Fragestellungen ist vor einer Entscheidung zum Eingriff eine spezielle humangenetische Beratung sinnvoll.
 

Risiko und Verhalten nach dem Eingriff

Das eingriffsbedingte Fehlgeburtsrisiko nach einer Chorionzottenbiopsie beträgt ein Prozent. Eine Krankschreibung erfolgt durch unsere Praxis in der Regel für drei Tage. In dieser Zeit bitten wir Sie, sich körperlich zu schonen.

Details werden im persönlichen Gespräch erläutert.

Patienteninformation:

Chorionzottenbiopsie (deutsch).pdf

Chorionic villus sampling (english).pdf

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Fruchtwasseruntersuchung: Amniocentese

Fruchtwasseruntersuchung: Amniocentese

Ab der 15. SSW ist eine Fruchtwasseruntersuchung (Amniocentese, abgekürzt AC) möglich. Dabei wird unter Ultraschallkontrolle mit einer sehr dünnen Nadel die Menge von rund 15 Millilitern Fruchtwasser aus der Fruchtblase entnommen. Die im Fruchtwasser befindlichen kindlichen Zellen werden durch humangenetische Labore untersucht.

 

Wie bei der Chorionzottenbiopsie können hierdurch zahlenmäßige Chromosomenerkrankungen wie das Down-Syndrom/Trisomie 21 ausgeschlossen oder erkannt werden.

 

Bei familiärer Belastung können zusätzlich auch einige andere Erkrankungen gezielt diagnostiziert werden wie vererbliche Muskelerkrankungen.

 

Fruchtwasseruntersuchung: Amniocentese

Ab der 15. SSW ist eine Fruchtwasseruntersuchung (Amniocentese, abgekürzt AC) möglich. Dabei wird unter Ultraschallkontrolle mit einer sehr dünnen Nadel die Menge von rund 15 Millilitern Fruchtwasser aus der Fruchtblase entnommen. Die im Fruchtwasser befindlichen kindlichen Zellen werden durch humangenetische Labore untersucht.

 

Wie bei der Chorionzottenbiopsie können hierdurch zahlenmäßige Chromosomenerkrankungen wie das Down-Syndrom/Trisomie 21 ausgeschlossen oder erkannt werden.

 

Bei familiärer Belastung können zusätzlich auch einige andere Erkrankungen gezielt diagnostiziert werden wie vererbliche Muskelerkrankungen.

 

Vor einer Fruchtwasseruntersuchung ist eine ausführliche Beratung in unserer Praxis Voraussetzung. Bei besonderen Fragestellungen ist vor einer Entscheidung zum Eingriff eine spezielle humangenetische Beratung sinnvoll.

 

Das Ergebnis der Fruchtwasseruntersuchung liegt nach zehn bis 14 Tagen vor. Die Durchführung eines Schnelltestes (PCR) ist auf Anfrage möglich, Vor- und Nachteil der PCR werden im persönlichen Gespräch erläutert.

 

Die Durchführung eines Schnelltests wird von den Krankenkassen im Allgemeinen nicht übernommen.

 

Risiko und Verhalten nach dem Eingriff

Das eingriffsbedingte Fehlgeburtsrisiko nach einer Fruchtwasseruntersuchung beträgt unter optimalen Bedingungen 0.3-0.5 Prozent. Die Einstichstelle verschließt sich in der Regel schnell nach dem Eingriff.

 

Eine Krankschreibung erfolgt durch unsere Praxis in der Regel für drei Tage. In dieser Zeit bitten wir Sie, sich körperlich zu schonen. Details werden im persönlichen Gespräch erläutert.

Patienteninformation:

Amniozentese (deutsch).pdf

Amniocentesis (english).pdf

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Nabelschnurpunktion: Cordocentese

Nabelschnurpunktion: Cordocentese

Eine Punktion der Nabelschnur wird nur bei wenigen speziellen Fragestellungen notwendig, zum Beispiel bei einem Verdacht auf eine kindliche Blutarmut (Anämie). Möglich ist der Eingriff etwa ab der 18. SSW. Durch die Gewinnung des fetalen Blutes kann eine direkte kindliche Chromosomenuntersuchungen erfolgen.

 

Nabelschnurpunktion: Cordocentese

Eine Punktion der Nabelschnur wird nur bei wenigen speziellen Fragestellungen notwendig, zum Beispiel bei einem Verdacht auf eine kindliche Blutarmut (Anämie). Möglich ist der Eingriff etwa ab der 18. SSW. Durch die Gewinnung des fetalen Blutes kann eine direkte kindliche Chromosomenuntersuchungen erfolgen.

 

Des weiteren können eine kindliche Anämie oder Infektion nachgewiesen und – wenn nötig – über die Nabelschnurpunktion auch behandelt werden.

 

Risiko und Verhalten nach dem Eingriff:

Das eingriffsbedingte Fehlgeburtsrisiko beträgt ein bis zwei Prozent.


Je nach Schwangerschaftswoche ist gegebenenfalls eine stationäre Überwachung notwendig.
 

Details werden im persönlichen Gespräch erläutert.

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Aufklärungsbögen nach dem Gendiagnostikgesetz

Kommt für Sie eine der vorgestellten Untersuchungen in Frage?


In diesen downloadbaren Aufklärungsbögen nach dem Gendiagnostikgesetz (GenDG) finden Sie schon vor einem Beratungstermin mit uns weitergehende Informationen zu den Möglichkeiten, Grenzen und Risiken der Untersuchungen. Sollten dann noch Fragen offen sein, wenden Sie sich BITTE an uns.

 

Wir nehmen uns Zeit für Sie! Ihre Fragen werden im direkten ausführlichen Aufklärungsgespräch in unserer Praxis beantwortet.

Ultraschall-Fortbildung

Interessierte Frauenärzte finden hier eine Zusammenstellung der aktuellen Fortbildungen im Bereich Ultraschalldiagnostik & Pränatale Medizin unter Mitwirkung von Frau Dr. Mosel.

  • März

    Anfang: 12.03.2014 Ort: Lindenhof Hotel Tepe, Osterdammer Straße 51, 49401 Damme

    6. Frühjahrs-Symposium Damme

    Anfang: 12.03.2014

    6. Frühjahrs-Symposium Damme

    Wissenschaftliche Leitung: Dr. med. Bernd Holthaus, Chefarzt Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe Damme

    Veranstaltungsort: Lindenhof Hotel Tepe, Osterdammer Straße 51, 49401 Damme

    Fon: 05491-60360

    Fax: 05491-60365

    Auskunft und Anmeldung:

    Krankenhaus St. Elisabeth GmbH

    Chefarzt Dr. med. B. Holthaus, Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe

    Lindenstraße 3-7

    49401 Damme

    6. Symposium Damme

  • März

    Anfang: 22.03.2014 Ort: Steigenberger Remarque Hotel Osnabrück

    7. Osnabrücker Perinatal Symposium

    Anfang: 22.03.2014

    7. Osnabrücker Perinatal Symposium

    Wissenschaftliche Leitung: PD Dr. Dr. med. Y. Garnier, Chefarzt der Frauenklinik des Klinikums Osnabrück (Perinatalzentrum Level I)

    Veranstaltungsort: Steigenberger Remarque Hotel Osnabrück

    Auskunft und Anmeldung:

    • Frau K. Markmann
      Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe Klinikum Osnabrück

      Am Finkenhügel 1
      49076 Osnabrück
      Telefon 0541 405-6801
      Telefax 0541 405-6899

    • kerstin.markmann@klinikum-os.de

     

  • März

    Anfang: 29.03.2014 Ort: Mathias-Hochschule Audimax, Sprickmannstr. 40, 48431 Rheine

    6. Rheiner Symposium für Gynäkologie und Perinatalmedizin

    Anfang: 29.03.2014

    6. Rheiner Symposium für Gynäkologie und Perinatalmedizin

    Wissenschaftliche Leitung: Prof. Dr. med. M. Meyer-Wittkopf, Leitender Arzt des Zentrums für Pränatalmedizin der Frauenklinik am Mathias-Spital Rheine

    Veranstaltungsort: Mathias-Hochschule Audimax, Sprickmannstr. 40, 48431 Rheine

    Auskunft und Anmeldung:

    E-Mail: praenatalzentrum@mathias-spital.de

    Fax: 05971-4231971

  • Mai

    Anfang: 24.05.2014 Ende: 25.05.2014 Ort: Münster

    Ultraschall für Gynäkologie und Geburtshilfe – Abschlusskurs

    Anfang: 24.05.2014 Ende: 25.05.2014

    Ultraschall für Gynäkologie und Geburtshilfe – Abschlusskurs

    Wissenschaftliche Leitung: Dr. med. Johannes Steinhard

    Veranstaltungsort: Münster

    Fax: 04161-6693020

    E-Mail: schulung@wfm-ultraschall.de

    Auskunft und Anmeldung:

    WfM Weiterbildungsinstitut für Medizinberufe

  • Juni

    Anfang: 27.06.2014 Ende: 29.06.2013 Ort: Hannover

    Kursreihe Dopplersonographie Hannover – Doppler-Aufbaukurs

    Anfang: 27.06.2014 Ende: 29.06.2013

    Kursreihe Dopplersonographie Hannover – Doppler-Aufbaukurs

    Veranstaltungsort: Hannover

    Fon: 04161-6693020

    E-Mail: schulung@wfm-ultraschall.de

    Auskunft und Anmeldung:

    WfM Weiterbildungsinstitut für Medizinberufe

  • Oktober

    Anfang: 11.10.2014 Ort: Münster

    Medizinische Grundlagen Frauenheilkunde: Masterstudiengang Medizinrecht

    Anfang: 11.10.2014

    Medizinische Grundlagen Frauenheilkunde: Masterstudiengang Medizinrecht

    Veranstaltungsort: Münster

    E-Mail: nina.israel@uni-muenster.de

    Auskunft und Anmeldung:

    JurGrad School of Tax and Business Law

    Westfälische Wilhelms-Universität Münster

     

    Auskunft:  Nina Israel, Geschäftsführerin

  • November

    Anfang: 29.11.2014 Ende: 30.11.2014 Ort: Klinikum Osnabrück, Am Finkenhügel 3, 49076 Osnabrück

    Modul I Ultraschalldiagnostik

    Anfang: 29.11.2014 Ende: 30.11.2014

    Modul I Ultraschalldiagnostik

    Wissenschaftliche Leitung: Dr. med. Annette Mosel, Dr. med. Johannes Steinhard

    Veranstaltungsort: Klinikum Osnabrück, Am Finkenhügel 3, 49076 Osnabrück

    Fax: 04161-6693020

    E-Mail: schulung@wfm-ultraschall.de

    Auskunft und Anmeldung:

    WfM Weiterbildungsinstitut für Medizinberufe

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Donnerstag: 8:00 12:00 Uhr und 15:00 18:00 Uhr
Freitag: 8:00 12:00 Uhr          
und nach Vereinbarung

 

 

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Dr. med. Annette Mosel
Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Spezialpraxis für Pränatale Medizin und Ultraschalldiagnostik

Oberärztin an der Frauenklinik Klinikum Osnabrück

 

Am Finkenhügel 3 • 49076 Osnabrück
fon 05 41 / 580 78 77 • fax 05 41 / 580 78 78


mosel@praenatal-os.de • www.praenatal-os.de

Impressum

Dr. med. Annette Mosel


Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Spezialpraxis für Pränatale Medizin und Ultraschalldiagnostik

Oberärztin an der Frauenklinik Klinikum Osnabrück



Am Finkenhügel 3 

49076 - Osnabrück

fon 05 41 / 580 78 77 

fax 05 41 / 580 78 78

mosel@praenatal-os.de 

www.praenatal-os.de

 

Zuständige Aufsichtsbehörde

Kassenärztliche Vereinigung Niedersachsen - KVN
Berliner Allee 22
30175 Hannover
Internet: www.kvn.de

 

Zuständige Kammer


Ärztekammer Niedersachsen

Berliner Allee 20 • 30175 Hannover

 www.aekn.de

 

Berufsrechtliche Regelungen

Berufsordnung der Landesärztekammer Niedersachsen

 


Heilberufegesetz

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Dr. med. Annette Mosel

 

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